
Seit über 1000 Jahren ist Castell die Heimat der fürstlichen Familie. Hier liegt der Ursprung der vier Castell’schen Unternehmen: Bank, Forst, Landwirtschaft und Weingut.

Weingut
Seit 26 Generationen widmet sich die Fürstenfamilien in Castell dem Wein. 1659 wurden hier Deutschlands erste Silvaner-Reben gepflanzt. Bis heute steht die Rebsorte im Mittelpunkt des Weingutes, das nach den strengen VDP-Richtlinien arbeitet und zu den Pionieren der ersten Klassifizierung in Franken zählt.

Landwirtschaft
Die Fürstlich Castell’sche Meierei bewirtschaftet 400 Hektar landwirtschaftliche Fläche nahe der Ortschaften Castell und Rüdenhausen. Die Wirtschaftsweise des Betriebes lässt sich am besten mit den Ansätzen der „Regenerativen Landwirtschaft“ beschreiben.

Bank
Als eine der ältesten deutschen Privatbanken bietet die Fürstlich Castell´sche Bank mehr als nur Banking – mit persönlicher Betreuung und einer klaren Ausrichtung auf Zukunftsfähigkeit ist sie ein verlässlicher Partner für individuelle Finanzlösungen und Private Banking.

Forst
Der Waldbesitz der Fürstenhäuser umfasst 4.600 Hektar in Steigerwald, Thüringer Wald und Fränkischer Platte. Der Forst wird als Ökosystem verstanden: Er liefert nicht nur Holz, sondern auch Sauerstoff, bindet CO₂, reinigt Regenwasser und bietet verschiedenen Lebenswesen einen Lebensraum und den Menschen gesunde Erholung.






